Häuslebauer in Midtown NYC und anderswo

Hochhäuser in New York zu bauen, wirkt so, als würde man Eulen nach Athen tragen. Aber seit 2004 wurden allein in Manhattan 13 neue Wolkenkratzer gebaut, 25 weitere befinden sich in Bau oder Planung.[1] Was der Schriftsteller O. Henry um 1900 sagte, gilt also noch heute: „New York wird ein großartiger Ort sein – falls es jemals fertig sein sollte.“

Und da mehr in New York immer noch mehr bedeutet, gehen sogar in den Rohbauten nachts auf allen Stockwerken die Lichter an. Im Dunkeln ist nicht mehr auszumachen, was (noch) Baustelle ist und wo tatsächlich schon gewohnt, gearbeitet und gefeiert wird.

Will man in New York „Häusle“ angucken, macht man das aber besser tagsüber und am allerbesten in Midtown – auch Skyscraper-City genannt. Spaziert man in Ost-West-Richtung über die 42nd Street oder von Nord nach Süd über die 5th Avenue, bekommt man schon ein paar beeindruckende Exemplare zu sehen. Und da ein bisschen Distanz niemals schadet, wechseln wir auch mal auf das andere Ufer des East River nach Brooklyn – und entdecken dort ein ganz anderes Wohn- und Lebensgefühl.[2]

Entgegen allen Befürchtungen ist es in den Straßenschluchten nicht besonders dunkel. Die Erklärung: Viele ältere Wolkenkratzer verjüngen sich in drei Stufen nach oben, da sie laut einer Verordnung den Lichteinfall nicht behindern durften. Ab den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts fielen solche Beschränkungen weg, es entwickelte sich der sogenannten „internationale Stil“ (despektierlich „Schuhschachtel-Stil“), wobei Architekten wie Mies van der Rohe als Ausgleich öffentlich zugängliche Plätze rund um die Wolkenkratzer gestalteten (wo es aber oft sehr zugig ist …).

Natürlich besuchten wir das Empire State Building, das Chrsyler Building und das Rockefeller Center. Dazu noch einige moderne Gebäude. Ich möchte meine LeserInnen jedoch nicht mit der Aufzählung von Höhenmetern und Jahreszahlen langweilen, und für eine Würdigung berühmter Architekten fehlt mir das Fachwissen. Um es mit Diane Keaton zu sagen: „Ich bin nicht klug genug für ihn.“[3] 😉   Als Möchtegern-„Stadtneurotiker“ nähere ich mich den Bauwerken auf emotionaler Ebene und finde sie … nun ja …. atemberaubend. Oder schwindelerregend … oder doch eher beklemmend ….?

Wir schauen uns die Sache mal aus der Nähe an.  Aber das ist gar nicht einfach. Denn über das Foyer kommt man selten hinaus. In höhlenartigen Eingangsbereichen lauern wie Cerberusse die Pförtner. Nur Bewohner und angemeldete Gäste dürfen das Allerheiligste betreten – und diese Bezeichnung ist keine Übertreibung: Kostbare Böden, goldglänzende Geländer, Säulen und gedämpftes Licht erzeugen einen geradezu sakralen Eindruck. Wer hier reinkommt, gehört zum exklusiven Zirkel – oder hat Eintritt bezahlt, und ich muss grinsen, als mir dieses Woody Allen Zitat einfällt: „Ich möchte nie einem Club angehören, der Leute wie mich als Mitglied aufnimmt.“

Im Rockefeller Center dagegen kommt man ziemlich weit herum – zumindest unterirdisch. Die verschiedenen Gebäudekomplexe sind nämlich unter der Erde miteinander verbunden. Mit insgesamt 21 Gebäuden, der Radio-City-Hall, Fernsehsendern, Restaurants und unzähligen Läden, ist dieser Komplex die größte zusammenhängende Wolkenkratzer-Stadt der Welt und präsentiert nicht nur architektonisch ein eigenes Kunstkonzept. Art Deco ist der zugrundeliegende Stil und ich finde es … nun ja …. beeindruckend. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Vielleicht war ich auch ganz einfach ein wenig Skyscraper-müde? Jedenfalls befriedigt die monumentale Kunst der dreißiger Jahre nicht so ganz meinen Schönheitssinn. Aber zumindest das Thema des Eingangsmosaiks ist heute aktueller denn je: Intelligence awakening mankind.[4]

Und auch die strengen Linien der unterirdischen Gänge nötigen uns Respekt ab: Eifrig fotografieren wir schwarze Steinböden und messinggoldene Treppengeländer. Aber warum schleicht sich in unser Gespräch auf einmal so ein gereizter Unterton?  Ist es das ungute Gefühl in einer Architektur unterwegs zu sein, die nicht für normale Menschen geschaffen wurde, sondern für Giganten (wie zum Beispiel Prometheus und Atlas deren Statuen die Gebäude bewachen).

Die beklemmenden Gefühle wollen nicht weichen und wir flüchten nach draußen ins Tageslicht, beobachten das Treiben auf der zauberhaften Eisbahn der berühmten Sunken Plaza.

Kinderlachen erklingt zwischen den schroffen Fassaden, und ich frage mich wie man als Kind in New York aufwächst. Spielplätze sind betoniert und es gibt so furchtbar wenige Bäume. Ob der 20 Meter hohe Weihnachtsbaum mit seinen 30.000 Lichtern diesen Mangel an Natur kompensieren kann? Naja, es gibt ja noch den Central Park tröste ich mich in Gedanken und versuche das bedrückende Gefühl abzuschütteln, das mich aber auch an anderen, helleren Plätzen erwischte, so zum Beispiel im futuristischen Verkehrsknotenpunkt Oculus. War es die Nähe zur 9/11-Gedenkstätte? Oder war es die Tatsache, dass der elegante, leichte Bau, der mutig seine Schwingen ausbreitet, zwischen den umgebenden Wolkenkratzern merkwürdig eingeklemmt und flügellahm wirkt?

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All diese Wunderwerke der Technik sind erbaut aus edelsten Materialien und wirken wie Trutzburgen gegen die Naturgesetze. Sie sind Monumente von Gründergeist, Zuversicht und gleichzeitig Statements permanenter Selbstvergewisserung: Ich baue, also bin ich. Sakrale Überhöhung ist eine Selbstverständlichkeit und gleichzeitig entlarvend: Das Woolworth-Gebäude ist die Cathedral of commerce.  Und so bleibt angesichts all dieser steingewordenen Überwältigung stets dieses schale Gefühl, ein nagendes Unbehagen und die unausgesprochene Frage: „Das soll schon alles gewesen sein?“

Denn wozu dienen diese Gebäude (neben Wohnen und Arbeiten, das ja dem Normalsterblichen verborgen bleibt?): dem Shopping – what else. Und da mich die ganz exklusiven Läden nicht sonderlich interessieren, bleibt mir das austauschbare Angebot, das ich in jeder x-beliebigen Shopping-Mall der westlichen Welt wiederfinde. Und auch hier schlürft man den Kaffee aus Pappbechern, und das immer gleiche Fast-Food-Angebot gewinnt nur durch das Preisniveau einen Hauch von Exklusivität.

Für alle, denen diese Form der Zivilisationskritik zu doof ist (schließlich fährt man nach New York um sich zu amüsieren!), empfehle ich die Sache ganz einfach zu toppen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Die Aufzugfahrt zum „Top of he Rock“ katapultiert auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Center und erlaubt einen grandiosen Ausblick.[5] Das zweite Highlight ist die Fahrt auf das Empire State Building – trotz 73 Hochgeschwindigkeitsaufzügen muss mit Wartezeiten gerechnet werden – oder man nimmt die Treppe: 1500 Stufen von der Lobby bis zum ersten Aussichtsbereich legen die Sportler beim alljährlichen „Empire State Building Run Up“ zurück und der Rekord liegt bei 9,5 Minuten.

Welche Aussicht ist besser? Allgemein wird tagsüber das „Top oft he Rock“ empfohlen und nachts das „Empire State Building“ – die letzte Abfahrt ist um Mitternacht. Hier ein wunderbares Beispiel:

Danke an #Empire State Building #EmpireStateRealtyTrust für dieses wunderbare Video!

So atemberaubend das Thema Skyscraper ist, man kann es auch nüchtern betrachten: Manhattan ist eine Insel mit begrenztem Platzangebot, Grundstücke sind teuer. Da ist es naheliegend in die Höhe zu bauen – und als in den 1880er Jahren die Bauindustrie Stahlskelette und Aufzüge entwickelte, stand dem Wolkenkratzer-Boom nichts mehr im Wege. Aber mittlerweile wirkt der Wettlauf der Giganten in puncto Höhe wie von vorgestern: Neue Gebäude punkten nämlich mit raffinierten Fassaden, spielen mit dreidimensionalen Effekten und bieten last, but not least Energie-Effizienz.

In Zeiten von Trump, der die freie Presse zum Hassobjekt erklärt hat, ist allein der Vergleich zwischen Trump- und New-York-Times-Tower erhellend:

Auf der einen Seite ein ebenso unzeitgemäßer wie peinlicher Protz, der (nicht nur) vom Journalisten Wayne Barrett als „Monument für die Mafia“ bezeichnet wird. [6] Trump hat sein Domizil auf 68 Etagen hochge‘faked‘ –  tatsächlich sind es zehn Etagen weniger. Ganz zu schweigen davon, dass die Straße mit riesigen Betonpollern blockiert ist. Anschlagsgefahr. Trump mauert sich ein. Auf der anderen Seite sehen wir ein modernes, offenes Pressegebäude mit wegweisenden, umweltschutztechnischen Details. So passt sich die innovative Außenhaut an die Stärke der Sonneneinstrahlung an und erlaubt Energieeinsparungen bei Heizung und Beleuchtung. Das Gebäude bietet noch weitere nachhaltige und zukunftsweisende Details. Die folgende Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen (hüstel): Das Times-Building ist 26 Meter höher als der Trump Tower.

blogbeitrag4-genussliga-nyc-017Foto: pixabay

Und so geht der Trend bei neueren Gebäuden hin zu mehr Transparenz, Leichtigkeit und  eleganter Schlichtheit. Und es ist beileibe nicht nur die schiere Höhe, die uns staunen lässt. Am Times Square sind es die leuchtenden und funkelnden Billboards, die uns im wahrsten Wortsinn ‚flashen‘. Werbung at its best, unterhaltsam sogar für denjenigen, der beim Werbeblock immer umschaltet J

 

Die New York Public Library ist ein beeindruckender Beaux-Arts-Prachtbau (von 1911), bei dem jemandem, der wie ich das geschriebene Wort verehrt, die Bezeichnung Tempel tatsächlich gerechtfertigt ist: Jeder hat kostenlos Zutritt, Einschränkungen gibt es nur in den Lesesälen um das konzentrierte Arbeiten nicht zu stören. 140 laufende Kilometer umfasst der Buchbestand, der teilweise unterirdisch auf acht Stockwerken gelagert wird.

 

Noch ein weiterer profaner Sakralbau ist sehenswert: Als „Kathedrale des Transports“ wird die berühmte Central Station bezeichnet, deren Delikatessen-Katakomben ich ja bereits vorgestellt habe und die beim Thema Transport noch einmal darnkommen wird. Und dann sind da ja noch die Museen …

Aber wo leben eigentlich die „normalen Leute“? Unsere Blicke wandern hoch an Fassaden, bleiben an Feuerleitern hängen und wir betrachten bei unserem allabendlichen Spaziergang durch Queens die Mietshäuser. Und tatsächlich – wir werden fündig.

Ja, auch in Manhattan leben normale Menschen. Bei einer Fahrt mit der Seilbahn von Roosevelt Island schauen wir von schräg oben in vollverglaste Appartements: unaufgeräumte Küchen, Kinderspielzeug am Boden, Sofalandschaften huschen vorbei. Ob es nicht ein wenig peinlich ist, so auf dem Präsentierteller zu leben?

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Die Suche nach dem normalen Leben ging aber auch nach Abschluss der Reise weiter, und ich bin bei meiner Nachbereitung auf ein interessantes Museum gestoßen, das jetzt auf meiner To-Do-Liste für die nächste New-York-Reise steht[7]: Tenement ist der englische Ausdruck für Mietshaus und das Tenement-Museum an der Lower East Side bietet ‚Walking Tours‘ in die Vergangenheit der sogenannten kleinen Leute.[8]

Brooklyn ist erst seit 1989 ein Stadtteil (Borough) von New York, und als wir auf der anderen Seite des East River aus den Metroschächten auftauchen, atmen wir erst einmal tief durch: Der Himmel ist auf einmal wieder so groß und weit und die die Häuser niedriger, alles wirkt irgendwie … so normal (zumindest aus europäischer Sicht). Das ehemalige von Holländern gegründete Dorf „Breuckelen“ war im 19. Jahrhundert die viertgrößte Metropole der USA, ein typischer Ort der Immigranten, die dort in über 80 Stadtvierteln ihre eigenen Kultur(en) und Religionen pflegten, so dass Brooklyn den Spitznamen „Borough of Neigbourhoods“ und „Borough of Churches trägt“.

Nach einem langen Niedergang, erlebt Brooklyn mittlerweile eine rasante Wiederbelebung. Die wunderschönen Häuser aus dem typischen Brown Stone sind längst unter Denkmalschutz gestellt, die Bewohner wehrten sich gegen Immobilienspekulanten und so ist Brooklyn beides: eine „historic site“ und gleichzeitig ein gut durchmischtes, lebendiges Viertel mit hoher Lebensqualität (und mit steigenden Miet- und Immobilienpreisen). Instinktiv fühle ich mich hier wie zuhause – ob es daran liegt, dass hier viele berühmte Schriftsteller wohn(t)en?

Und dann finden wir noch diese Straße, die wie für uns gemacht scheint ❤

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Flaniermeilen wie die Clark- und Montague Street führen zur Brooklyn Promenade, wo man von den stillgelegten Piers der alten Hafenanlagen aus einen wirklich atemberaubenden Blick auf Manhattan hat.

Und der Kreis schließt sich: Zurück in Manhattan, am Ende der 42th Street treffen wir Regina. Sie sitzt in einer gemütlichen Lobby am Kamin, der nur darauf zu warten scheint, dass ein knisterndes Feuer entzündet wird. Der Pförtner schaut kurz von seinem Kreuzworträtsel auf und lächelt freundlich, obwohl wir hereingetrudelt sind, wie die Schneeflocken, die draußen wirbeln. Obwohl wir weder Mieter noch Gäste sind, fühlen wir uns sofort wohl. Und unser Gefühl trügt nicht: „This is a happy, happy place!“, strahlt Regina und erzählt uns im Zeitraffer ihre Lebensgeschichte, die  viel mit jüdischem Leben in Europa, Migration und Neubeginn zu tun hat. Ihr Deutsch sei ein wenig eingerostet, erklärt sie, was sie aber nicht davon abhält, angeregt in ihrer Muttersprache zu parlieren. Sie ist keine ‚ältere Dame‘ – es wäre lächerlich, sie so zu bezeichnen. Sie ist alt und es ist keine Diskriminierung dies zu sagen, denn genauso möchte man selbst gern mit über 80 sein: sprühend vor Lebensfreude und Humor, sozial bestens vernetzt und immer noch berufstätig. „Ich arbeite so viel ich will“, erklärt sie und erläutert kurz ihre Beratertätigkeit mit Menschen in schwierigen Situationen.

Natürlich sei der Ort an dem sie lebt ein wichtiger Baustein für Lebensfreude und innere Zufriedenheit. Tudor City ist ein Gebäudekomplex, der das Ende der 42th Street hufeisenförmig umschließt und in den 1920er Jahren als Gegenentwurf zu den immer höher hinaufschießenden Wolkenkratzern erbaut wurde. Damals war das Industrieviertel am East River ein von Bandenkriminalität verseuchtes Rattenloch und die im vornehmen englischen Tudorstil gebauten Wohnhäuser wenden der Riverside quasi naserümpfend den Rücken zu (ich weiß, die Metapher ist schief – Häuser haben keine Nasen, aber in diesem Fall passt es 😀 ). Die Bauten galten als Musterstadt für sozialen Wohnungsbau und sind eine absolute Ausnahmeerscheinung in der städtischen Betonwüste. Kleine Läden und Werkstätten sind in die Blocks integriert und das damals geprägte Motto erscheint in der verkehrsgeplagten Metropole zeitlos: Live in Tudor City and walk to business.

Sie lebe gern hier, denn es gebe alles, was man für ein gutes Leben brauche, schließt Regina – sogar einen Park direkt vor der Haustür. In Manhattan, wo jeder Quadratmeter Bauland pures Gold wert ist, erscheint der kleine Park von Tudor City nicht nur als grüne Lunge, sondern als reiner Luxus.

Hinter Tudor City endet die 42th Street und wir lassen von unserem erhöhten Standpunkt den Blick schweifen über East River und das ehemalige „Rattenloch“:  Industrie und Schlachthöfe sind längst verschwunden. Heute ragt dort das UNO-Gebäude empor.

Und mir kommt ein Zitat aus Woody Allens „Manhattan“ in den Sinn: „Es ist eine herrliche Stadt, ganz gleich was die Leute sagen.“

Und was schreibe ich als Nächstes? Lasst euch überraschen! Denn:

Leben ist Genuss des Augenblicks!

Genussreichreiche Grüße,

Ulrike Blatter

Weitere genussreiche Reiseblogs findet Ihr übrigens hier: www.genussliga.de

Und wer mehr über meine Bücher erfahren will, wird hier fündig!

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Ebenfalls lesenswert: Katrin Zammert berichtet von der Spitze des Empire State Buildings: https://katrinzammert.wordpress.com/2017/02/06/360-grad/

[1] Einen interessanten Überblick über die aktuellen Bautätigkeiten in NYC, sowie viele lesenswerte Infos rund um das Thema Skyscraper gibt’s hier: http://skyscrapercenter.com/city/new-york-city

[2] Für alle, die es nachmachen wollen: wir verteilten diese Spaziergänge über mehrere Tage 😉 … und entdeckten nur einen Bruchteil der aktuell 242 Wolkenkratzer. Wer sie ALLE haben will, klickt hier: http://skyscraperpage.com/diagrams/?cityID=8

[3] Zitat aus „Der Stadtneurotiker“ von Woody Allen

[4] Hier das Mosaik zum Anschauen: http://tm01001.blogspot.de/2014/05/art-deco-mosaic-intelligence-awakening.html

[5] Um Wartezeiten zu vermeiden, kann man das Ticket online buchen: https://www.topoftherocknyc.com/plan-your-visit/

[6] Vgl. die Biographie: „Trump: The Greatest Show On Earth“

[7] Danke Ulla für diesen Tipp!

[8] Termine, Reservierungen und Beschreibungen hier: http://www.tenement.org/ Achtung: Die Touren sind nicht barrierefrei!

Posted by:ulrikeblatter

Autorin, Ärztin, Gärtnerin, Reisende, Freundin - ich begegne Menschen und liebe das Leben. Immer. Bedingungslos. Auch wenn es weh tut.

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