Unterwegs in NYC

Das leise Zischen, mit dem der Bug des orangefarbenen Schiffes die Wellen durchschneidet.

Das sanfte Singen des Windes in den Drähten der Seilbahn.

All das ist ÖPNV in New York. Allein mit der Metro[1] in NYC unterwegs zu sein, ist schon ein eigenes Reiseziel.

Auch das ohrenbetäubende Rattern gehört dazu, bei dem die Ratten im Gleisbett cool zur Seite treten, wenn die silbernen Waggons der New Yorker Metro in die Unterwelt einfahren.

sub-nyc2017-09
ob es die Ratten der New Yorker Metro sind, denen am Grand Central Terminal ein Denkmal gesetzt wurde?

„Fahr zur Hölle“, brummt ein Schwarzer mit Bommelmütze, während er neben mir einsteigt. Er meint nicht mich, wahrscheinlich meint er überhaupt niemanden. Vielleicht noch nicht einmal sich selbst. Er ist einer von fast 5 Millionen Fahrgästen, die sich täglich einem Transportsystem anvertrauen, das mit öffentlicher Personennahverkehr nur unzureichend beschrieben ist. Denn ganz ehrlich: „nah“ ist hier gar nichts. Die Entfernungen sind gewaltig: 1355 Gleiskilometer und umfasst allein das Schienennetz der New Yorker Subway Metro, ganz zu schweigen von Buslinien, Fähre und Seilbahn. Und so wird die Metro vom Transportmittel zum Lebensraum, zur ökologische Nische für Alltag, Kultur und Bizarres.

Morgens schlurft man mit einem Coffe-to-go die stählernen Treppen hoch oder spurtet atemlos in Richtung der Kartenlesegeräte am Eingang zur Plattform. Der typische New Yorker hat natürlich den Dreh raus – oder besser gesagt, den Wisch, mit dem er quasi stammhirngesteuert den Magnetstreifen durchzieht, damit sich die Flügeltüren der Absperrung mit einem müden, pneumatischen Seufzen öffnen. Den Touristen erkennt man am mehrfachen vergeblichen Durchziehen der Karte, während sich dahinter augenrollende Einheimische stauen. In deutscher Sprache hört man dann etwa diesen Dialog: „Schau mal, du hältst die Karte falsch rum.“ – „Ich werde doch noch wissen, wie rum man eine Karte hält. Die hat einen Knick, hier, kaum zu sehen.“ – „Lass mich mal, du weißt doch, ich habe ein besseres Händchen für Technik.“

Video: http://www.newyorkcity.de/subway-u-bahn-in-new-york/

Und schließlich steht man doch hoch oben auf dem Bahnsteig und betrachtet ehrfürchtig die uralte Stahlkonstruktion. Neben Chicago war New York die erste Stadt der Welt, die ab 1867 eine solche Hochbahn in Betrieb nahm. Über meiner rechten Schulter  hängt ein Schild mit der Aufschrift „Wet paint“ und mir wird schwindelig bei der Überlegung, wie viele Tonnen Rostschutzfarbe seit Bestehen dieser Bahn schon verbraucht wurden.

Der Bahnsteig ist riesig und ziemlich leer. Unten drängelten sich die Menschen an den Kartenlesegeräten, aber hier oben verläuft es sich. Dafür ist es im vollbesetzten Zug der „Flushing Line Nr. 7“ umso voller. Die Linie 7 ist selbst für New Yorker legendär: Menschen aus über 100 Nationen nutzen sie täglich, und sie wird deshalb auch die „International Line“ genannt. Wir reihen uns ein. Der Befremdliches murmelnde Mann mit der Bommelmütze steht weiter hinten. Er wird genauso befördert, wie der smarte Banker, der auch im U-Bahntunnel auf dem Handy die Börsenkurse checkt. Der einzige Unterschied zwischen den beiden: Der Mann im Maßanzug ist unterwegs zur Arbeit, während der Typ mit Strickmütze sich hier an seinem Arbeitsplatz befindet. Kaum fährt der Zug an, strafft sich seine Gestalt, selbst der Mützenzipfel scheint auf einmal energetisiert, und statt „Fahr zur Hölle“ zu rufen, hebt er in wohlgesetzten Worten an: „Good morning, Folks, ich bitte um Entschuldigung, wenn ich störe. Leider habe ich nie die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen, aber ich war immer ein hart arbeitender construction-worker, der seinen Lebensunterhalt verdiente. Aber dann kam dieser Unfall …“ Ich höre gespannt zu, denn er spricht wirklich gut. „… gebe mein Bestes …“, höre ich im Rattern des Waggons. „… und nehme jede Arbeit an. Aber trotzdem … mit tiefer Scham sehe ich mich gezwungen … wenn ich jetzt um eine kleine Spende bitten dürfte.“ Er spricht druckreif, seine Rede ist exzellent aufgebaut, logisch und klar durchstrukturiert, mit Höhepunkten, rhetorischen Pausen und einer wohl dosierten Prise Emotion. Er sollte Reden schreiben, denke ich, während er sich mit niedergeschlagenen Augen durch den Wagen schiebt und uns eine leere Pringels-Dose unter die Nase hält. In der Pappröhre klingelt es verheißungsvoll. Eine junge sehr gut gekleidete Frau mit hüftlangem Haar bietet ihm verlegen lächelnd einen Apfel an. Ihre Finger berühren sich nicht, als er ihn nimmt. Ihre Blicke weichen einander aus.

Der Wagen hält. Steifbeinig steigt er aus und wechselt in den nächsten Waggon. Ruckelnd geht die Reise weiter. Er wird viel Zeit haben seine Rede zu wiederholen, denn wir fahren die „Flushing Local Line“, kenntlich am runden Zugnummernschild. „Local Lines“ halten, wie man so schön sagt, an jedem Briefkasten, während die Stopps der „Express Line“ (mit rautenförmigem Zugschild) in größeren Abständen liegen.

Das ist wichtig zu wissen, denn wenn man nur auf die Zugnummer schaut, kann es passieren, dass man sozusagen übers Ziel hinausschießt und mit einer Express-Line an die Peripherie katapultiert wird. Dann muss man gemütlich mit der Local-Line wieder zurückbummeln. Als Tourist steht man nicht unter Zeitdruck, und so kann auch solch eine ungeplante Fahrt zum Erlebnis werden. So fahren wir kreuz und quer: Von Queens bis zum Hudson River, von Brooklyn bis zum Central Park, und überall verbringen wir viel Zeit mit lesenden, lachenden oder schlafenden Passagieren, und wundern uns, wie die das nur immer hinkriegen punktgenau 10 Sekunden vor der (hoffentlich!) richtigen Haltestelle aufzuwachen.

Ablenkung bieten auch die Plakate, die hauptsächlich in Englisch und Spanisch, aber auch in anderen Sprachen abgefasst sind.: „The United States of America don’t have an official language“, haben wir bereits am Flughafen auf Schildern gelesen – und die Statistik zählt 33 „große Landessprachen“, die jeweils von mehr als 100.000 Menschen gesprochen werden (Die Gebärdensprache zählt übrigens ebenso mit dazu, wie Deutsch, das in seiner Verbreitung mit diversen Dialekten immerhin an 8. Stelle steht).[2] So wird Werbung zum Spiegel der Gesellschaft. HIV-Prophylaxe für jede nur denkbare ethnische Gruppe und sexuelle Orientierung ist ebenso ein Thema wie Funktionsunterwäsche für die  Menstruation, Brust- und andere Vergrößerungen sowie Turbo-Abmagerungskuren. Zwei Plakate stechen mir ins Auge: Eine Technical School verspricht gesellschaftlichen Aufstieg für Handwerker. In einem Land, das kein duales Ausbildungssystem kennt, scheint dieses Institut vergleichbar mit einer deutschen Berufsschule – mit einem Unterschied: direkt neben dem Schulprofil (Klima, Elektrisch, Montage etc.) werden die Konditionen für Stipendien bzw. Schulkredite aufgelistet. Eins wird klar: Bildung kostet und zwar nicht nur Zeit. Nicht nur die AbsolventInnen amerikanischer Elite-Universitäten starten verschuldet ins Berufsleben. Dies gilt offenbar auch (und wahrscheinlich besonders schmerzlich) für sozial schlechter gestellte Gesellschaftsschichten.

Wem das alles zu politisch und zu deprimierend ist, der findet direkt daneben auf einem Plakat die School of Practical Philosophie, die das „Geschenk des Glücks“ verheißt. Durch die Umsetzung philosophischer Prinzipien sei es möglich ein achtsames Leben voller Weisheit und Glück zu gestalten, ungeachtet von Alter, Beruf oder Beziehungstatus.  Mit günstigen 10 $ als Einschreibgebühr ist man schon dabei. Die Kurse kosten dann noch mal extra, allerdings scheint der Weg zum Lebensglück auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel offen. Achtsamkeit ist ja bekanntermaßen ein erster Schritt in Richtung Glück. Also lausche ich mit frisch geschärften Sinnen und höre eine sonore Stimme, die mir tatsächlich einen Schauder des Glücks über den Rücken jagt: „Stand clear oft he closing doors, please!“ Wie anders klingt da das schnöde deutsche „Zurrrücktrrreten!“ Welch eine Fürsorglichkeit spricht aus dieser Stimme, welch ein Timbre … Oh my God, this vibrant voice made my day! Die Stimme dieses old-school Gentlemans wird zum akustischen Highlight meiner Metrofahrten.

Wollt Ihr es auch mal hören? Hier ist der Original-Sound:

https://www.youtube.com/watch?v=MDgCnQQSGIo

Im Internet habe ich sogar den echten Menschen hinter dieser Stimme gefunden. Und tatsächlich – einige meiner Fantasien stimmten. Aber die echte Geschichte ist – wie so oft – fast noch schöner …[3]

So wird auf unseren Fahrten der Weg zum Ziel – aber irgendwann kommen auch wir mal an und steigen aus. Treppen, kilometerlange Wege, viele Ausgänge, Menschenmassen. Verwirrung. Blick auf den Stadtplan. Wo wollten wir nochmal hin?

Hinter uns eine Stimme. Wir drehen uns um und schauen in ein freundliches Gesicht. „Kann ich helfen?“ Von wegen Anonymität der Großstadt! Immer wieder werden wir angesprochen, hilft man uns weiter, auch wenn wir gar kein offensichtliches Problem haben – ein kurzes Innehalten im Strom der Fußgänger reicht schon aus, um diese Funktion der New Yorker Seele zu aktivieren (einzige Ausnahme: am Kartenlesegerät, ihr wisst schon … ). Da ist diese winzige junge Frau mit silbernem Davidsstern an der Halskette, die in der Metro neben uns steht, vollkommen vertieft in einen dicken Schmöker. Während der Fahrt würdigt sie uns keines Blickes, während wir über dem Stadtplan brüten, um die richtige Haltestelle herauszufinden. Irgendwann schlägt sie das Buch zu und verstaut es in einem Rucksack, aus dem sie nun Winterpullover und Mantel herauszaubert. „You have to leave next station“, erklärt sie und nickt uns zu. „I will show you the way.“ Draußen erklärt sie uns den Weg und ich helfe ihr dafür in den Mantel. Goodbye and take care! Einen Wimpernschlag später ist sie bereits von der Menge verschluckt. Oder der Mann, dessen Gesicht ich sofort vergessen habe; nur seinen behaarten Zeigefinger habe ich noch vor Augen, wie er über den Stadtplan fuhr, Punkte in die Luft stach und dazwischen imaginäre Orientierungslinien zog. Ein anderer, der spätabends bei beißendem Ostwind am Central Park sagte: „Kein Problem, ich komme rasch mal mit ihnen …“ und dafür einen Umweg von einer Viertelstunde in Kauf nahm und („Ah, you are from Germany?!) uns begeistert alles, aber wirklich restlos alles über seinen VW erzählte. Menschen wie sie machten uns New York zu einer weitgehend stressfreien und liebenswerten Erfahrung.

Und über all dem schwebt stets und ständig ein Hauch von Musik. Um als Musiker in der New Yorker Metro zu performen, muss man zertifiziert sein. Es ist ein strenges Auswahlverfahren, dem sich die ‚offiziellen“ Straßenmusiker unterziehen, aber es gibt auch viele, die einfach so auftreten: Vom bettelnden Greis, der mit einem Glöckchen in der Hand nervtötend auf sein Elend aufmerksam macht, bis hin zum asiatischen Wunderkind mitsamt Titanic-Soundtrack oder – als artistische Kurzeinlage – die beiden Teenager, die zu Hip-Hop-Musik sehr beeindruckende Leistungen „an der Stange“ boten.

So schunkeln wir mit viel Musik und unter Quietschen, Kreischen und Rattern rein nach Midtown und zurück nach Queens, aber selbstverständlich hat das ÖPNV-Netz von NYC noch viel mehr zu bieten. Zum Beispiel Busse – das ist in einer Großstadt nicht weiter erwähnenswert, aber wenn uns die geplagten Füße schmerzen, oder wenn wir uns ganz einfach mal aufwärmen wollen, wird rasch ein Bus geentert und die Fahrt genossen. Warum sollen wir auch eine teure Hop-on-hop-off-Tour buchen, wenn uns ein viel größeres Busnetz zur freien Verfügung steht? (Vorausgesetzt, ich habe für einen Bruchteil des Preises eine Metrocard gekauft. Alles Wissenswerte hierzu steht in der Fußnote[4]).

Und nur im normalen Bus hat man die Chance dieser reizenden älteren Dame zu begegnen, die einem nicht nur die technischen Details ihrer neuen Kamera erläutert, sondern auch den größten Teil der Menagerie des New Yorker Zoos in Schnappschüssen vorführt.

Aber mit Bus und Bahn ist es in New York noch lange nicht getan. Mit den orangefarbenen Vessels der Staten Island Fähre schippert man ebenso kostenlos wie komfortabel raus zur Freiheitsstatue (Warum ich diesmal auf die Fahrt verzichtete, habe ich HIER beschrieben 😉  )

Die folgenden Tipps stammen von New York-erfahrenen Insidern (Ein herzliches Danke an Dieter Feuser!): Mit der Metro bis zur Haltestelle South Ferry fahren. Wenn man sich den Piers nähert, wird man von einer Horde nicht offizieller Ticketverkäufer abgefangen. Diese wollen teure Tickets für andere Ausflugsschiffe andrehen. Wenn man das nicht will, einfach ignorieren und durchgehen bis zum St. George Ferry-Terminal, der sich an der Ecke Battery Park South Street / State Street befindet.

Die Überfahrt dauert ca. 20 Minuten. Es empfiehlt sich, eher früh zu fahren, am besten vor 9:00 Uhr, da sonst die Fähre mit Berufspendlern (und Touristen) sehr voll werden kann.  Rechte Seite hinten für die Hinfahrt, für die Rückfahrt die linke Seite wählen, dann hat man jeweils den besten Ausblick auf die Freiheitsstaue bzw. die Südspitze von Manhattan.

Zwei Elemente haben wir nun mit dem New Yorker ÖPNV im wahrsten Wortsinn er-fahren: Wasser und Erde. Auf Feuer können wir dankend verzichten.

Was uns jedoch noch fehlt, ist die Luft. Und auch hier werden wir fündig: Manhattan und Roosevelt Island sind durch eine Seilbahn miteinander verbunden.

Die kleine Insel zwischen Queens und Manhattan diente früher als Gefängnisinsel und es gab dort ein Quarantäne-Spital für Pockenkranke. Das ist lange her und die Insel selbst hat nicht sehr viel zu bieten, dient allenfalls als Abstecher für eine kurze Auszeit aus dem hektischen Getriebe der Metropole. Die größte Attraktion bringt uns jedoch straight wieder zurück in New Yorks Straßenschluchten: Der Roosevelt Island Tramway führt in luftiger Höhe über den East River und gewährt spektakuläre Ausblicke über die Wolkenkratzer, in die Wohnungen hinein und tief hinunter in die Straßenschluchten. Hoch über Verkehrschaos, traffic jam und yellow cabs schweben wir im wortwörtlichen Sinn ein paar Minuten wirklich über den Dingen.

Jeden Abend rattern wir mit der Nummer 7 wieder zurück nach Queens. Und jeden Morgen ziehen wir erneut hoffnungsvoll die Metrocard durch das Kartenlesegerät, damit sich die Flügeltüren zum Bahnsteig öffnen. An einem Sonntagmorgen, fällt ein Zug aus. Bauarbeiten. Seufzend lässt sich eine riesige Frau neben mich auf die Wartebank plumpsen. Pinker Lippenstift auf sehr dunkler Haut, eine Art Kapotthut über rote Afro-Locken gestülpt. Es ist bitterkalt. Aber ihr Blick ist voller Wärme. Sie tippt mir auf den Arm. „Schätzchen, hast du zufälligerweise eine Handcreme dabei? Meine Hände vertragen diese Kälte nicht.“

Ich krame in meiner Tasche, reiche ihr eine Tube. Sie cremt, schnuppert. „Oh, das riecht aber gut!“ Wir beginnen zu reden. Über Creme und Gott und die Welt. Tatsächlich über Gott, da wir zu einem Gospelgottesdienst unterwegs sind. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Zug fährt ein. Heute, am Sonntag ist er ziemlich leer. Wir reden weiter. Im Augenwinkel sehe ich, dass der Typ mit der Bommelmütze auch wieder eingestiegen ist. Ich nicke ihm zu wie einem alten Bekannten. „Fahr zur Hölle“, antwortet mir sein Blick. Dann richtet er sich auf und beginnt seine Rede: „Folks, I apologize for disturbing, but ….“

Als nächstes werde ich über meine ganz persönlichen New Yorker „Sahenhäubchen“ schreiben. Was ich dazu zähle? Lasst euch überraschen! Denn:

Leben ist Genuss des Augenblicks!

Genussreichreiche Grüße,

Ulrike Blatter

Weitere genussreiche Reiseblogs findet Ihr übrigens hier: www.genussliga.de

Weiterlesen? Meine Bücher findet Ihr hier.

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[1] Wer es genau wissen will: der vollständige Name lautet MTA New York City Subway (MTA für: Metropolitan Transportation Authority). Der New Yorker sagt schlicht: „Sub“

[2] Quelle https://en.wikipedia.org/wiki/Languages_of_the_United_States#Official_language_status

[3] Charlie Pellett ist Radiomaderator und die Stimme der New Yorker Sub: https://www.youtube.com/watch?v=RhH2eEG8gAc

[4] http://reisenewyork.com/new-york-subway-metrocard-kaufen/

Posted by:ulrikeblatter

Autorin, Ärztin, Gärtnerin, Reisende, Freundin - ich begegne Menschen und liebe das Leben. Immer. Bedingungslos. Auch wenn es weh tut.

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