oder: das Grundgesetz des Radwanderns

In Häädemeeste verabschieden wir uns nicht nur von Estland, sondern auch von dieser verrückten Sprache, mit ihren unzähligen Umlauten, die wir in den letzten Tagen liebgewonnen hatten. Die Grenze: Ein verschlafenes Dorf mit noch nicht mal zweihundert Einwohnern. Ein Mann, der an einem Auto herumschraubt und uns freundlich lächelnd beobachtet, als wir uns gegenseitig fotografieren. Zwar steht da noch ein Wachtturm, und zwei Landesfahnen hängen träge an den Masten – aber eine Passkontrolle findet dort seit Dezember 2007 nicht mehr statt.

 

Die Landschaft diesseits und jenseits der Grenze? So ziemlich dasselbe in Grün. Kiefernnadelgrün, versteht sich. Im nächsten Dorf, Ainazi, erinnern ein Leuchtturm und ein Marinemuseum an die lange Handelstradition und die erste lettische Marineschule, aber das ist lange her. Der Hafen ist heutzutage bedeutungslos. Der Gütertransport läuft über die „Via Baltica“ (Europastraße E 67) und so prägen nicht mehr Segelschiffe das Bild des Grenzortes, sondern LKWs . Hier haben sich Transport- und Logistikunternehmen angesiedelt und die knapp 2000 Einwohner profitieren von der Grenzlage – und dies auch in anderer Hinsicht: das erste Geschäft, das wir erblicken, ist ein ALCOHOL-OUTLET. „Typisch Grenzgebiet“, denken wir uns erinnern uns an die Nachtfähre von Helsinki nach Tallinn. Aber das Thema Alkohol wird uns noch ein paar Mal einholen … Neben der Tanke für Hochprozentiges gibt es auch noch einen normalen Supermarkt, in dem wir unseren Proviant ergänzen.

 

Gerechnet wird auch noch mit Abakus. Die Softdrinks stehen im Regal – die Kühlung war fürs Bier reserviert …

Ganz nebenbei lernen wir unser erstes (lebenswichtiges) lettisches Wort: Aus Kohvik (Estnisch) wird Kafejnīca, übersetzt Café. Obwohl es sich slawisch anhört, ist die lettische Sprache (gemeinsam mit dem verwandten Litauischen) ein ziemlich einzigartiger (oder soll ich sagen eigenartiger) Sonderzweig der indoeuropäischen Sprachfamilie. Aus den Steppengebieten am Kaspischen und Schwarzen Meer kamen vor ca 2.000 Jahren die ersten Siedler, die sich im Baltikum niederließen.  Das Thema Migration blieb prägend: die Region  war Ziel von Völkerwanderungen, wurde besetzt, zurückerobert und wieder neu besetzt – unterschiedlichste Sprachen und Kulturen (von den deutschen Ordensrittern bis hin zur sowjetischen Okkupation) prägten diesen Landstrich – trotz allem überlebten die alten baltischen Sprachen und entwickelten sich weiter.

Auch unsere Reise entwickelt sich weiter – und zwar im Hinblick auf unsere  Campingplätze: Kurz vor Salacgrīva landen wir auf einem der keine Wünsche offen lässt.

 

Bei allen Unbilden, die uns auf lettischen Straßen noch bevorstehen, werden die Campingplätze zu echten Oasen – sofern sie vorhanden sind. Denn § 1 des Grundgesetzes für Fernradler gilt unerbittlich:

Grundgesetz 1

Wenn man frohgestimmt, ausgeschlafen und mit Frühstück im Bauch losfährt, steht an jeder Kreuzung ein Hinweisschild zum nächsten Campingplatz. Gegen Nachmittag lässt dann die Dichte an Übernachtungsmöglichkeiten spürbar nach, um dann abends gegen Null zu tendieren.

Lettland hat eines der weitmaschigsten Straßennetze Europas. Das heißt, über die gut ausgebauten staatlichen Hauptstraßen (A 1 – A 15) rollt der größte Teil des Schwerlastverkehrs. Vom Ausbaustandard her, sind sie mit Bundesstraßen vergleichbar, haben aber meist nur eine Fahrspur und einen mehr oder weniger breiten Seitenstreifen, der zwar für Fahrräder freigegeben, aber absolut lebensgefährlich ist. Entlang der Küstenlinie hat man bis Riga eigentlich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder man radelt „Autobahn“ oder fährt holprige Schleichwege, die am Strand im Nichts enden. Wir entschieden uns für die dritte Alternative und bogen nach Osten ab Richtung Landesinneres.

Unbenannt

In diesen Augusttagen, in denen wir den Nordosten Lettlands bereisen, ächzt ganz Europa unter einer Hitzewelle. Wir radeln. Und zwar in einem ganz schön flotten Tempo. Denn der Fahrtwind, den wir selbst erzeugen, ist oft die einzige Abkühlung. Manchmal machen die Reifen merkwürdig schmatzende Geräusche – und hinterher hängen Tränen aus geschmolzenem Asphalt an Kettenschutz und Schutzblechen. Aber welch ein Komfort überhaupt mal auf Asphalt zu fahren! Denn § 2 des Grundgesetzes lautet:

 

Oft sind auch ganz normale Überlandstraßen reine „dust-roads“ – lediglich die Ortsdurchfahrten sind asphaltiert. Aber einen Trost gibt es: Bis in den letzten Winkel des Landes gibt es besten Internetempfang!

 

Jeder hat so seine Tricks, um auf diesen Straßen voranzukommen. Bei Autofahrern ist eine Art Luftpolstertechnik besonders beliebt: Wenn man nur schnell genug fährt, beginnt das Auto irgendwann zu schweben und man spürt die Stöße nicht mehr so stark. Außerdem ist die Qual dann schneller vorbei. Selbstverständlich müssen Radfahrer Rücksicht nehmen – wo kämen wir denn hin, wenn Autofahrer bremsen müssten? Nach einem Beinahe-Unfall (übrigens mit einem deutschen Autofahrer, der mich rechts überholte und brutal schnitt), hatten wir die Faxen dicke. Mit zitternden Knien fuhren wir in das Städtchen Limbaži ein um dort eine ausführliche Mittagspause zu genießen.

Die ehemalige Hansestadt ist hübsch renoviert und wirkt mit ihren Holz- und Gründerzeithäusern gemütlich und aufgeräumt. Die Straßen der Altstadt sind angeordnet wie die Speichen an einem Rad, und so fällt die Orientierung nicht schwer. Es gibt Restaurants, eine Touristeninformation, eine Poliklinik und verschiedene Bildungseinrichtungen. Unter den Museen soll das Silbermuseum sehenswert sein, das wir aus Zeitgründen nicht besichtigt haben. Dafür statten wir der russisch-orthodoxen Kirche einen Besuch ab. Am Stadtrand bietet das Naherholungsgebiet rund um den See Lielezers willkommene Abkühlung. Leider haben wir auch keine Zeit zum Schwimmen …

 

In einem Supermarkt vergleichen wir die Preise für Grundnahrungsmittel, und bekommen einen ersten Eindruck davon, dass das Einkommen der Menschen nicht sehr hoch sein kann. Die Statistik bestätigt das: In der Region Vizdeme, durch die wir reisen, sowie im angrenzenden Latgale verdienen die Menschen im Landesdurchschnitt am wenigsten. Es gibt einen nationalen Mindestlohn von 430 € pro Monat (bei einer 40 Stunden-Woche). Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, erscheinen auf einmal sogar die „billigen“ Supermarktpreise unverhältnismäßig hoch. Ohne regionale Märkte und den eigenen Garten würden viele Menschen hier nicht satt, erfahren wir. Und immer wieder sehen wir Leute, die schwer bepackt aus den Wäldern kommen: Pilze und Beeren werden nicht nur für den Eigenbedarf gesammelt, sondern sind ein willkommener Zusatzverdienst, wenn sie auf Märkten oder am Straßenrand verkauft werden.

blaubeeren straßenmarkt

Seit dem Einbruch der Finanzkrise hat sich die lettische Wirtschaft zwar wieder erholt, und auch die Arbeitslosigkeit (inkl. Jugendarbeitslosigkeit) sank stetig auf mittlerweile unter EU-Durchschnitt. Allerdings wirken die östlichen Landesteile – weit ab von der touristisch und wirtschaftlich interessanten Küstenregion seltsam „abgehängt“. Dies ist nur ein oberflächlicher Eindruck, entstanden bei der Durchreise und mit Vorsicht zu bewerten. Allerdings sticht uns in diesem verschlafenen Provinzstädtchen vor allem das Alkoholproblem in zahlreichen Varianten ins Auge. „Etwas zum Trinken“, bettelt uns ein Mann auf Russisch an, als wir unsere Wasserflaschen nachfüllen. Er denkt dabei aber eher an „Lebenswasser“, als an Sprudel … Sein Blick geht über unsere Köpfe hinweg ins Leere. Mit einer zerstreuten Handbewegung winkt er uns zu und geht weiter. An der Ecke steht, in einem typischen langen Kleid, eine hochschwangere Frau. Ihr Mann schiebt einen Kinderwagen. Sie sehen gesund und zuversichtlich aus. Mir fällt ein altmodischer Begriff für Schwangerschaft ein: „guter Hoffnung sein“ – und ich denke an die zahlreichen Gestalten, die wir in den letzten Stunden sahen: hoffnungslos gezeichnet von allzu frühem Alkoholkonsum oder bereits im Mutterleib geschädigt. Als Ärztin im Suchtbereich habe ich ein Auge für die Schäden entwickelt, die das Trinken bei Heranwachsenden hinterlässt. Die Diagnose „fetales Alkoholsyndrom“ hatte ich oft mit einem Fragezeichen versehen, da die Schäden bei meinen PatientInnen oft diskret waren – aber hier sehe ich sehr viele Menschen mit überdeutlichen Schädigungen, wie aus dem Lehrbuch. Es ist erschreckend – vor allem, wenn man weiß, dass diese Kinder mit einer oft angeborenen Lernbehinderung von Anfang an keine Chance auf Schulabschluss oder Ausbildung haben. Und dass sich auf diese Weise die Spirale aus Frustration, Armut und Sucht weiter fortsetzen wird.

Ich schaue mir die europäische Alkoholstatistik an. Die Deutschen trinken – statistisch gesehen – lediglich einen halben Liter pro Kopf und Jahr weniger als die Letten. Es gibt also keinen  Grund die Nase zu rümpfen. Hier wie dort ist Alkohol ein „Schmierstoff“ der Gesellschaft – und das Suchtproblem ist mit Risikofaktoren verbunden, die in dieser bettelarmen und abgehängten Region mit Händen zu greifen sind. Ein Bericht der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer bestätigt diese Wahrnehmung. „Das Gesundheitssystem [Lettlands] zählt immer noch zu den schlechtesten in ganz Europa. Lettland hat eine der niedrigsten Lebenserwartungen in Europa, und in den letzten Jahren war ein Anstieg der Kindersterblichkeit zu verzeichnen. Die Selbstmordrate zählt zu den höchsten weltweit,“ steht dort.

EU-Förderung für den Ausbau der Poliklinik

Auf einmal sind uns die Projekte in Bosnien wieder sehr nah: Wir sammeln mit unserer Reise ja Spenden für Präventionsarbeit dort. Die letzten Sätze aus dem Bericht über Lettland könnten genauso gut unsere Herausforderungen in Bosnien beschreiben: „ […] Es gibt einen Anstieg von Alkoholismus und Gewalttaten in einigen Familien zu verzeichnen. Investitionen in staatliche Programme zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern sind gekürzt worden.“

Sehr nachdenklich fahren wir weiter. Uns fallen ganz besonders die alten Menschen auf. Bei ihnen scheint das Alkoholproblem nicht so sehr im Vordergrund zu stehen, sondern die Armut. Es zerreißt mir das Herz, wenn ich die alten Leute sehe, die weite Strecken zu Fuß gehen, weil ganz offensichtlich das Busticket zu teuer ist. Einmal sehen wir sogar eine Frau, wie sie ihre Einkäufe am Rollator über die grottenschlechten Straßen schiebt. Diese Menschen erlebten in ihrer Kindheit alle Schrecken des Weltkrieges, bauten das Land wieder auf und lebten jahrzehntelang unter russischer Okkupation. Und jetzt in bitterer Armut. Diese Generation wird in Lettland als „verlorene“ Generation bezeichnet.

Ob die von schwerer Osteoporose verkrüppelte Frau auch noch arbeitet? Ich sehe, wie sie sich an einer Bushaltestelle ausruht. Dann packt sie ihre zwei riesigen Taschen und schleppt sie weiter – der Weg, den sie nimmt führt zu einem Luxushotel. Was wohl in den Taschen ist? Ich weiß es nicht. Aber ich lese, dass sich viele Rentner mit Nebenjobs über Wasser halten. Toilettenfrau, Garderobiere, Putzfrau – das sind die typischen Arbeiten. Auffällig ist, wie penibel diese alten Menschen ihre Kleidung in Ordnung halten. So, als ob Sauberkeit und Ordnung das letzte Bollwerk gegen die Verelendung darstellen. Die alte Frau an der Bushaltestelle und der Mann, der wie ein Kind vor der Bonbonauswahl im Supermarkt stand, wurden für mich zu Ikonen dieser Situation.

dav
in Limbaze
sdr
in Birini

Am Nachmittag fahren wir weiter. Es kühlt nicht wirklich ab, und nach circa 90 Kilometern haben wir endgültig die Nase voll. Alles tut weh, wir sind staubig, hungrig und durstig und wollen nur noch eins: ein schattiges Plätzchen, um unser Zelt aufzubauen. Aber §1 (siehe oben!) gilt unerbittlich – kein Zeltplatz in Sicht. Doch halt! Was steht dort auf diesem handgemalten Schild? Mit ungelenken Pinselstrichen aber unverkennbar sind dort ein Bett und ein Zelt aufgemalt; daneben das Wort „privat“. Wir freuen uns – das scheint etwas Größeres zu sein. Wir freuen uns schon etwas weniger, als wir darunter „4 Kilometer“ entziffern, aber – hey! – im Endspurt sind wir immer besonders gut!

Die 10%-ige Steigung über einen sehr steinigen Feldweg wurde übrigens auf dem Schild nicht erwähnt. Wir beißen die Zähne zusammen und geben unser Bestes. Ich will nicht lügen: Auf dieser Strecke muss auch der Akku meines E-Bikes schuften. Kaum ist ein Kilometer geschafft, sehe ich ein Dach. Das ging aber fix, denke ich, als ich auf den Hof des Bauernhauses fahre. Kennt ihr die Geschichte vom „Wirtshaus im Spessart“? Das war eine üble Spelunke, in der die Gäste nicht wagten einzuschlafen, weil sie sonst ausgeraubt wurden. Zwei junge Männer stehen grinsend auf einer Holztreppe. Ich kann mir nicht helfen – mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir hier besser nicht übernachten sollten. Inzwischen keucht auch Joachim (ohne Elektromotor!) auf den Hof. Wir tauschen Blicke. Nicht gut, verständigen wir uns ohne Worte. Weitere Bewohner tauchen auf. Gar nicht gut … Eine junge Frau kann ein paar Brocken Englisch und schickt uns weiter. Der gesuchte Campingplatz sei weiter oben. Oben! Natürlich … Mit einer Mischung aus Erleichterung und Verzweiflung schwingen wir uns wieder in die Sättel. Kurz darauf wird der Weg flacher und danach sogar leicht abschüssig. Ich lasse es laufen. Da hinten das Haus mit dem umzäunten Freigelände, denke ich. Das muss es sein. Ich kneife die Augen zusammen. Komisch, da steht ja kein einziges Zelt. Dann bohrt sich mein Vorderrad in ein Sandloch, und dieses unfreiwillige Bremsmanöver hebelt mich in hohem Bogen über die Lenkstange. Ich falle weich und spucke fluchend eine Ladung Sand aus.

Der Campingplatz ist tatsächlich noch frei. Das Ferienhaus daneben ist allerdings belegt. Mit Leuten aus Lörrach! Aus dem Ländle! Wir freuen uns. Jetzt wird alles gut. Die sprechen zwar kein Hochdeutsch, aber dafür unsere Sprache.

Denkste. Sie wollen uns nicht. Da helfen weder Geld noch gute Worte. Sie schauen uns an wie Obdachlose, die gewohnheitsmäßig Wäsche von der Leine klauen. Jetzt kassieren wir dieselben Blicke, mit denen wir gerade eben die Bewohner des Bauernhofes weiter unten bedacht haben. Recht geschieht uns! Denn als wir geschlagen zurückfahren, bieten die Bauersleute uns noch Wasser an, und das Haus wirkt auf einmal gar nicht mehr so düster. Und die Bewohner? Naja ein bisschen schräg halt. Wer weiß, ob die eine Haschplantage hinterm Haus haben – aber auf einmal wirken sie ganz nett. Es hilft aber nichts. Wir müssen weiter, denn wild campen wollen wir hier nicht.

 

In Birini gibt es ein Schlosshotel. Eines der furchtbar luxuriösen Sorte. „Ich fahr mal hin“, sagt Joachim. Er will das Schloss fotografieren. Es soll recht hübsch sein. Ich setze mich derweil an eine Bushaltestelle. Ich fahre heute keinen Meter mehr als unbedingt notwendig, schwöre ich. Joachim kommt rasch zurück. Alles sei abgesperrt, schimpft er. Er kam noch nicht mal in die Nähe des Schlosses. Na klar. Solche wie wir sind im edlen Ambiente nicht willkommen.

„Sigulda?“, fragt er. – „Oder doch wild campen? Ohne Wasser. In der Nachbarschaft misstrauischer Bauern …“ Wir schauen auf die Karte. Zwanzig Kilometer. Schaffen wir das? Na klar, schaffen wir das! Die steile Steigung am Stadtrand von Sigulda war nirgends erwähnt. Ich liebe meinen Elektromotor! Aber so kurz vor dem Ziel lässt sich auch Joachim die Laune nicht vermiesen. Die Gegend wird nicht umsonst als „lettische Schweiz“ bezeichnet. Staunend sehen wir eine voll entwickelte touristische Infrastruktur: Aus einer Seilbahngondel stürzen sich Bungee-Jumper. Canyoning und Kajak-Ausflüge werden angeboten. Überall führen gut ausgeschilderte Wanderwege in Schluchten und wildromantische Täler. Ein Freizeitpark lockt mit Events der lauten und grellen Sorte.  Wir hatten genug Events in den letzten Stunden und freuen uns über die Oase, die vor uns liegt: Ein (typisch lettischer) Vorzeige-Campingplatz mit niedlichen, handzahmen Kaninchen, die um unser Zelt herumwuseln.

 

Nach 114 Kilometern ist uns dann auch Paragraph 3 des Grundgesetzes für Fernradfahrer wieder eingefallen:  Grundgesetz3

Übrigens – unsere Fahrradreise war ein Spendenlauf für Kinderprojekte in Bosnien. Mehr dazu findet Ihr auf betterplace und unter @HolidayChallenge2018 auf Facebook und Instagram

Weiterlesen? Meine Bücher findet Ihr hier: www.ulrike-blatter.de

 

 

Posted by:ulrikeblatter

Autorin, Ärztin, Gärtnerin, Reisende, Freundin - ich begegne Menschen und liebe das Leben. Immer. Bedingungslos. Auch wenn es weh tut.

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